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Interessantes rund um den Hund

Der beste Freund des Menschen

Nach Katzen gehören Hunde zu den beliebtesten Haustieren unserer Zeit. Inzwischen existieren ca. 400 Hundearten, die so unterschiedlich sie auch sein mögen, alle vom Wolf abstammen und sich von Fleisch ernähren.
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Je nach Art werden die Tiere 10-14 Jahre alt. Die Widerristhöhe kann bis zu einem Meter betragen und das Gewicht schwankt stark zwischen 0,6 und ca.120 Kilogramm.

Die Vorgeschichte des Hundes reicht sehr weit zurück. Schon in der Steinzeit wurde der Wolf als Weggefährte und Jagdbegleiter geschätzt. Weiterhin ist bewiesen, dass sich schon vor mehr als 10.000 Jahren Menschen zusammen mit ihren Hunden begraben ließen. Der Hund war somit das erste Hausstier der Menschen.

Dies ist nicht überraschend, denn das Tier überzeugt mit seinen außergewöhnlichen Fähigkeiten, von denen die Menschen heute wie damals profitieren. So besitzt der Hund hochsensible Sinne, Ausdauer, Kraft und Intelligenz, die ihn in vielen Gebieten unersetzbar machen. Als Hütehund, Blindenhund, Schlittenhund oder Rettungshund, im Personenschutz und in der Therapie, als Such- und Spürhund und auch bei der Jagd findet das Nutztier seinen Einsatz.

Als wichtigstes Sinnesorgan der Hunde gilt die Nase. Durch diese kann der Hund Wut und Ängstlichkeit der Menschen erkennen, Fährten aufnehmen und Nachrichten anderer Hunde erschnüffeln. Das im Vergleich zum Menschen etwa eine Million mal besser entwickelte Riechorgan des Hundes ist höchstwahrscheinlich auch für dessen herausragenden Orientierungssinn verantwortlich, der ihn auch bei weiteren Entfernungen wieder zurück nach Hause führt.

In der heutigen Zeit ist der Hund hauptsächlich als Familienmitglied und treuer Begleiter beliebt. Allerdings bringt die Entscheidung für dessen Haltung als Haustier auch viel Verantwortung mit sich, deren man sich bewusst sein sollte. Neben der gut ausgewählten und passenden Hunderasse sind vor allem genügend Zeit, Geld und Verzichtbereitschaft für ein gutes Zusammenleben mit diesem ganz besonderen Haustier notwendig.

Urlaub mit dem Hund heißt Spaß für alle

Seit ewigen Zeiten gilt der Hund als bester Freund des Menschen und das zu vollem Recht. Hund und Frauchen bzw. Herrchen sind normalerweise unzertrennlich.
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Darum gibt es eigentlich keinen Grund, sich ausgerechnet während der schönsten Zeit des Jahres, dem lang ersehnten und hart verdienten Urlaub, von seinem vierbeinigen Freund zu trennen. Ein Urlaub mit dem Hund ist nicht nur möglich, sondern macht auch beiden, Zweibeinern und Vierbeiner, großen Spaß, vorausgesetzt man plant ihn sorgfältig und denkt nicht nur an seine eigenen Bedürfnisse, sondern auch an die des Tieres.

Wie bereite ich das Reisen mit dem Hund vor?
Zuallererst sollte man sich darum kümmern, dass der Hund alle notwendigen Schutzimpfungen hat. Besonders wichtig ist die gegen Tollwut, aber auch eine vorbeugende Behandlung gegen Flöhe und Zecken ist empfehlenswert. Die Impfdokumente sollte man unbedingt im Gepäck mitführen. (Wenn Sie z.B. einen Ausflug in das nahe Tschechien machen möchten) Es wäre bestimmt eine gute Idee, eine Krankenversicherung für Tiere abzuschließen, vorausgesetzt der Hund erfüllt die Aufnahmebedingungen. Mit Hunden ist es ähnlich wie mit Menschen, im Urlaub ist man ausgelassen, schnell kann mal etwas passieren. Wenn man ins Ausland reisen will, sollte man darauf achten, dass die Versicherung für den Hund auch die Behandlungskosten im Urlaubsland übernimmt. Im Zweifel fragt man besser vorher nach. Für den Fall der Fälle gibt es in Freyung (18 km) zwei gute Tierarztpraxen.

Das Landhotel Sportalm gehört zu den hundefreundlichen Unterkünften. Hier fühlt sich Ihr Vierbeiner willkommen, so richtig wohl.

Was sollte man beim Reisen mit dem Hund beachten?

Familienurlaub mit Hund - Das beginnt mit der Wahl der Ferienunterkunft .
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Natürlich ist ein Haus, in dem Hunde willkommen sind, am geeignetsten. Das Tier sollte sich auch mal austoben können.
Schön ist es, wenn das Tier auch mal alleine sein kann, schließlich hat man ja Urlaub und Frauchen oder Herrchen wollen abends ab und zu ausgehen.

Weiterhin sollte man sich erkundigen, ob es örtlich das gleiche Futter zu kaufen gibt, das der Hund von daheim gewohnt ist, da Hunde Gewohnheitstiere sind. Wenn nicht, ist es besser, eine ausreichende Menge Futter in den Koffer zu packen, sonst könnte es Stress geben.

Auch die Fahrt selbst sollte man sorgfältig planen. Ein Hund bedarf fast der gleichen intensiven und liebevollen Betreuung wie ein kleines Kind. So sollte man neben Futter vor allem ausreichend Wasser mitnehmen, da Hunde wegen ihres Fells stärker unter Hitze leiden als Menschen und regelmäßig trinken müssen. Spätestens alle 2-3 Stunden sollte man die Fahrt unterbrechen und sich die Beine bzw. Pfoten vertreten. Besonders sollte man auf Anzeichen für Überhitzung wie starkes Hecheln achten. So etwas kann schnell auftreten, wenn man im Stau steht. Falls das Auto keine Klimaanlage besitzt, hilft es, das Fell mit etwas Wasser anzufeuchten und die Fenster zu öffnen. Dabei sollte man aber darauf achten, dass der Hund keine Zugluft abbekommt.